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Yplay startet Glasfaserausbau in Rabenau, Allendorf/Lumda, Staufenberg, Wettenberg, Heuchelheim und Lollar

Große Rollen mit orangem Leerrohr für den Glasfaserausbau

Der Altenstädter Internetanbieter Yplay Germany GmbH steht für den Glasfaserausbau in den nördlichen Kommunen des Landkreises Gießen in den Startlöchern. Die Detailplanung des Ausbaus wurde für alle sechs Kommunen begonnen und beinhaltet im ersten Bauabschnitt die folgenden Ortsteile: Allertshausen (Rabenau), Treis (Staufenberg), Climbach (Allendorf), Kinzenbach (Heuchelheim), Wißmar (Wettenberg) und Salzböden (Lollar). Der Baubeginn ist für Juni geplant.

Ausbau startet in Orten mit den meisten gebuchten Anschlüssen 

Bis Ende April gab es in allen Orten verschiedene Beratungsangebote, um die Bürger über den Glasfaserausbau zu informieren und Interesse für einen Glasfaseranschluss zu wecken. Das Ziel bestand darin, eine Vermarktungsquote von 40% zu erreichen, um einen durch Yplay finanzierten und flächendeckenden Ausbau des Glasfasernetzes zu ermöglichen.

Nach aktuellem Stand teilt Yplay mit, dass die 40%-Marke in keiner Kommune erreicht wurde. Um den vollständigen Glasfaserausbau aller Ortsteile möglich zu machen, müssen sich noch weitere Kunden für einen Glasfaseranschluss entscheiden. Dennoch hält das Unternehmen aus der Wetterau an seinen Ausbauabsichten in den sechs Kreiskommunen fest und beginnt den Ausbau in den Ortsteilen, wo das Interesse besonders hoch ist. 

Während der Bauplanung sind weiterhin kostenlose Anschlüsse buchbar

Interessierte Bürgerinnen und Bürger haben weiterhin die Möglichkeit, auf der Website www.yplay.deBeratungstermine zu buchen, sich über das Angebot zu informieren und Bestellungen einzureichen.  Yplay Geschäftsführer Peer Kohlstetter sagt: „Wir werden in den nächsten Monaten das Interesse der einzelnen Ortsteile weiterhin analysieren und das Glasfasernetz dann Schritt für Schritt dort erweitern, wo die Nachfrage groß genug ist.“

In einem gemeinsamen Treffen mit allen beteiligten Kommunen zu den geplanten Bauarbeiten betonen alle Bürgermeister die Wichtigkeit des Glasfaserausbaues für die Region. Mit dem Baustart haben die sechs Kommunen in einem gemeinsamen Projekt einen großen Schritt Richtung Digitalisierung gemacht. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um noch auf den Glasfaserzug aufzuspringen“, erklärt Bürgermeister Zimmer. Bürgermeister Gefeller ergänzt: „In einer zunehmend digitalisierten Welt ist der Zugang zum Internet mehr als nur eine Annehmlichkeit – er ist ein Grundrecht. Der Glasfaserausbau ebnet den Weg für schnelles und zuverlässiges Internet, das jedem Einwohner unabhängig von seinem Standort zur Verfügung steht. Kleinstädte wie Staufenberg verdienen die gleichen Chancen wie ihre großstädtischen Gegenstücke und Glasfaser ermöglicht genau das.“

Wichtig zu wissen: Vor Baubeginn erfolgt ein Besuch des Tiefbauunternehmens beim Kunden zu Hause, um alle Details zum Ausbau auf dem Grundstück zu besprechen. 

Peer Kohlstetter führt fort: „Wir prüfen jede Bestellung. Solange wir den Anschluss in die bestehende Bauplanung integrieren können, wird dieser kostenlos errichtet.“ 

Für Bestellungen, die später eingehen und nicht mehr in den laufenden Ausbau integriert werden können, müssen die Kosten für einen späteren Hausanschluss selbst getragen werden.

Vorteile der Glasfaseranschlüsse

Ein Glasfaseranschluss rüstet Immobilien für die Zukunft aus, da er stabile Verbindungen mit Bandbreiten von bis zu 1.000 Mbit/s und darüber hinaus ermöglicht. Zudem verbraucht Glasfaser weniger Strom als herkömmliche Kupfer- und Koaxialleitungen. Eigentümer können mit einem Glasfaseranschluss den Wert ihrer Immobilie steigern, da schnelles Internet heutzutage oft ein ausschlaggebendes Kriterium bei der Wohnungssuche ist.